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Category Archives: <span>Allgemein</span>

Calligraphy Cut – LESSING.friseure

Bekannt aus „Die Höhle der Löwen“

Exklusiv in Korbach bei LESSING.friseure

calligraphy cut in KorbachLESSING.FRISEURE. Kalligrafie ist die Kunst des „schönen Schreibens“ von Hand mit Pinsel oder Federkiel und Tinte. Die Perfektion und Individualität kalligrafischer Schriften findet sich auch im innovativen Calligraphy Cut wieder, der in Korbach von den LESSING.friseure exklusiv angeboten wird.

Ein guter Haarschnitt bringt die richtige Fülle auch in feine Haare. Profi-Friseure wie Yvonne Lessing sprechen deshalb von einem Richtungsimpuls, den diese perfekte SchnittTechnik dem Haar gibt. Denn je nach Anschnitt schwingt es in eine bestimmte Richtung.

Calligraphy Cut - LESSING.friseureDas Team von LESSING.friseure hat sich zu Feinhaar-Experten weitergebildet und schneidet jetzt mit einem speziellen Calligraphen Volumen in feines Haar. Die Haare richten sich durch die Calligraphy Cut-Technik so aus, dass sie sich in den Spitzen gegenseitig stützen. Der „Calligraph“ erfasst jedes Haar schräg und schneidet es dabei schonender an. So bekommen die Spitzen mehr Volumen. Die so entstehenden, fließenden Bewegungen zaubern Lebendigkeit und Fülle.

Perfekter Haarschnitt mit Calligraphy Cut

Dies ist für Kundinnen und Kunden mit feinen Haaren besonders interessant. Feines Haar braucht eine besondere Schnitt-Technik, damit es fülliger wirkt. „Die besondere Technik ist genau der richtige Schnitt für alle, die einen perfekten Haarschnitt mit langer Haltbarkeit und flexibler Frisierbarkeit wünschen“, erklärt Dennis Lessing.

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Umstellung des Online-Buchungssystems

Liebe Kundinnen!
Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Website!

Wir haben unsere Buchungssystem für Sie überarbeitet. Insbesondere haben wir die Transparenz unseres Dienstleistungsangebotes verbessert und eine Fehlerquelle im Buchungs- und Bezahlablauf eliminiert, der etwas verwirrend sein und zu Missverständnissen im Buchungsablauf führen konnte.
Sofern Sie mit unserem Buchungssystem bereits vertraut sind, werden Sie auch jetzt keine Probleme haben, Ihren neuen Termin zu buchen.

Der Ablauf
  1. Wählen Sie Ihre Wohlfühlzeit. Zur Auswahl stehen wie gewohnt „Eine Stunde ZEIT FÜR MICH„, „Zwei Stunden ZEIT FÜR MICH“ sowie „Zwei Stunden ZEIT FÜR MICH (Neukundinnen)
  2. Je nach Wahl werden Sie automatisch zum Buchungskalender weitergeleitet, der Ihnen passende freie Termine anzeigt. Wählen Sie Ihr Wunschdatum. Sofern am Wunschdatum freie Termine verfügbar sind, werden Ihnen diese angezeigt
  3. Klicken Sie auf „Termin buchen“ und bestätigen Sie noch einmal Ihre Produktauswahl.
  4. Wählen Sie Ihre bevorzugte Zahlungsmethode aus und schliessen Sie den Buchungsvorgang ab.
  5. Per eMail erhalten Sie von uns umgehend eine Bestätigung Ihrer Terminanfrage und -normalerweise innerhalb von 24 Stunden- eine verbindliche Terminbestätigung.

Sofern Sie Anregungen, Fragen oder Kritik an oder zu unserem Online-Buchungssystem haben, dann lassen Sie uns das bitte wissen. Gerne können Sie dafür unser Kommentar-System am Ende dieses Beitrages nutzen oder schreiben Sie und eine eMail. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Herzlichst

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Lothar Lessing feiert 50jähriges Meisterjubiläum

Liebe Kundinnen, liebe Kunden, liebe Besucher unserer Website!

Unser Senior-Chef, Lothar Lessing, feierte im Rahmen des traditionellen Festabends der Kreishandwerkerschaft sein 50jähriges Meisterjubiläum. Von Ulrich Mütze, Johannes Schwarz und dem Innungsmeister erhielt er dafür eine Auszeichnung.


Lieber Lothar,

auch wir gratulieren dir ganz herzlich
und verneigen uns vor Dir und vor dieser Leistung !

Deine Familie &
das Team von LESSING.friseure


Nachfolgend finden Sie, liebe Kundinnen und Kunden, auch noch einmal den Bericht der Waldeckischen Landeszeitung zum Festabend

Traditioneller Festabend der „Wirtschaftsmacht von nebenan“

Waldeck-Frankenberger Handwerker feiern ihre Jubilare

Bad Wildungen. Im würdigen Rahmen des Maritim-Badehotels in Bad Wildungen feierte die Kreishandwerkerschaft ihren traditionellen Festabend des Handwerks.

Der U-40 Chor aus Immighausen eröffnete die Feier stimmgewaltig und hatte Lieder wie „Ein hoch auf das Leben“ mit in die Badestadt gebracht. Kreishandwerksmeister Ulrich Mütze begrüßte zahlreiche Ehrengäste und freute sich, auf ein rundum erfreuliches Jahr zurückblicken zu können.

Er lobte die Beständigkeit und Leistungsfähigkeit der Handwerksbetriebe, die besonders in Zeiten des wirtschaftlichen und politischen Umbruchs einen Stabilitätsanker der Gesellschaft darstellen. „Es ist unser gemeinsamer Auftrag, Sicherheit zu bieten und Perspektiven zu geben“, erklärte Mütze und lobte den Meisterbrief als wichtiges Zeichen dafür. „Handwerk ist nicht nur ein bedeutsamer Arbeitgeber, sondern zugleich der größte Ausbilder und Leistungsbringer in der Region“, verdeutlichte er.

Hilfe bei Betriebsübergaben

Um Fachkräftemangel vorzubeugen und schlechtere Zeiten unbeschadet zu überstehen. seien eine gute Ausbildung, sichere Rahmenbedingungen und die familiäre Stärke des mittelständischen Handwerks wichtige Rahmenpunkte.

Er bot in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Kassel Hilfe bei Betriebsübergaben und Nachfolgersuche an, und versicherte „auch hier wird niemand ins kalte Wasser geworfen“.

Mütze lobte die quantitative und qualitative Beständigkeit des Handwerks und würdigte die jahrzehntelange erbrachte Leistung seiner Meister und Betriebe. Dieser zollte auch Bad Wildungens Bürgermeister Volker Zimmermann seinen tiefsten Respekt und dankte den Innungsbetrieben für ihre gute Ausbildungsarbeit, ihre Unterstützung bei der Flüchtlingsbeschäftigung und die aktive Bereicherung der Stadtpolitik. „Unser Magistrat ist handwerklich gut besetzt“ freute sich Zimmermann und dass die Badestadt auch weiterhin ein guter Partner, möglichst ohne Steuer- und Gebührenerhöhungen sein wolle.

Der Vizepräsident der Handwerkskammer Kassel Johannes Schwarz wies in seinem Grußwort auf die Bedeutung des Handwerks für die Gesellschaft hin.

Er machte klar, dass die über Jahrzehnte erarbeiteten Steuern und Abgaben „tragende Säulen unseres Landes“ seien, und wies dabei besonders auf die Wichtigkeit des deutschen Meisterbriefes hin.

Dieser gewähre den Kunden Sicherheit und Vertrauen und sei ein wichtiger Faktor beim Verbraucherschutz, erklärte Schwarz.

Den Höhepunkt des Festabends bildete traditionsgemäß die Übergabe Jubiläumsurkunden. 32 Meister und 7 Betriebe die ihr 25., 40., 50. oder sogar 60. Jubiläum (vier davon auf den kleinen Fotos) begingen, erhielten aus den Händen von Ulrich Mütze, Johannes Schwarz und den Innungsmeistern ihre Auszeichnungen.

Der traditionelle Festabend endete mit einen abwechslungsreichen Buffet und vielen guten Gesprächen im Kreise der erfolgreichen „Waldeck-Frankenberger Handwerksfamilie“.

Quelle: Waldeckische Landeszeitung vom 30.10.2017

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LESSING.friseure mit neuem Standort und Salon-Konzept

Korbach. In diesem Monat besteht das Familienunternehmen Lessing seit 85 Jahren. In der 3. Generation führen seit 2004 Yvonne und Dennis Lessing das Unternehmen weiter.
Am 14. Oktober 2017 endet nach 35 Jahren der Mietvertrag des Salons in der 1. Etage des Hauses Bahnhofstr. 3 in Korbach. Grund genug für das engagierte Ehepaar das Unternehmenskonzept weiter zu entwickeln.
„Zu Beginn unserer Selbständigkeit hatten wir in einer Fortbildung die Möglichkeit, uns intensiv dem Thema »Wie kann der Friseur der Zukunft aussehen?« zu widmen“, schildert Dennis Lessing seinen Weg. „Mit diesem Wissen eröffneten wir im Dezember 2004 unseren Konzeptsalon HAIRLIGHTS EXPRESS in der Korbacher Innenstadt. In diesem Salon werden Kunden ohne Termin bedient. Die klare Preisstruktur, unsere engagierten Fachkräfte und die 6-Tage-Woche werden von vielen Kunden geschätzt. Manche Kunden nennen ihn mittlerweile liebevoll »Ampelfriseur«. Und nach mehr als 12 Jahren gibt uns der Erfolg dieses Konzeptes recht.
„Mit unserem neuen Salonkonzept ab 24. Oktober am Nordwall 23 haben wir ein echtes Gegenstück zu unserem Ampelfriseur entwickelt. Wir haben diesem Konzept das Motto »ZEIT FÜR MICH« verliehen, erläutert Yvonne Lessing stolz.
„Wir machen damit Kundinnen, die Wert auf Exklusivität und Privatsphäre legen, ein besonderes Angebot. Unser neues Konzept unterscheidet sich in wesentlichen Teilen von konventionellen Friseursalons.
Wir beraten und bedienen in unseren „PRIVATE ROOMS“ unsere Kundinnen in drei separaten Salonräumen.
Dabei ist uns wichtig, unseren Kunden unsere ungeteilte störungsfreie Aufmerksamkeit zu schenken:

  • Die Kundinnen sitzen während der Behandlung einzeln in einem „geschützten“ Raum ohne weitere Kunden.
  • Wir arbeiten mit extra leisen Fönen
  • Das Haar-Waschen auf unseren einzigartigen Waschliegen ist ein echter Genuss. Die Wirbelsäule und der ganze Körper liegen in einer bequemen, entspannten Haltung. So wird die Haar- und Kopfhautreinigung zu einem echten Wohlgefühl.
  • Und das störende Klingeln des Telefons entfällt durch unsere besonderen Anmeldevorgaben,“ benennt Yvonne Lessing einige wesentlichen Neuerungen und Vorzüge für die Kunden.
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„Der Salon als zweites Zuhause“

Interview mit Dennis Lessing, Geschäftsführer von Lessing Friseure

Dennis Lessing und seine Frau Yvonne führen im nordhessischen Korbach zwei Friseurgeschäfte; der ältere davon ist bereits seit 82 Jahren in Familienbesitz. 2004 übernahm Lessing den Betrieb von seinen Eltern. Die beiden Betriebsstätten mit insgesamt 20 Mitarbeitern verfolgen unterschiedliche Konzepte: ein klassischer Salon mit fester Terminvereinbarung, Service- und Wellnesscharakter und ein Express-Salon für spontane Kunden, die eine schnelle Bedienung schätzen.

Herr Lessing, was war für Sie der Impuls, die Situation Ihrer Beschäftigten in den Blick zu nehmen?
Unsere Überlegungen drehten sich bis dato immer darum, was wir für die Kunden tun und durch welche Aktionen wir sie noch stärker an unser Unternehmen binden können. Doch uns wurde klar, dass es genauso wichtig ist, gute und qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels wird das auch für uns immer schwieriger. Als dann Herr Gronau, der unseren Betrieb schon länger berät, mit dem ESF-Programm unternehmensWert:Mensch an mich herantrat, war ich schnell überzeugt.

Wie lief der Beratungsprozess in Ihrem Unternehmen ab?
Zunächst haben meine Frau und ich mit Hilfe von Herrn Gronau unsere eigenen Werte definiert und erarbeitet, wofür wir als Unternehmen stehen. Und das im ganz wörtlichen Sinne – für jeden Buchstaben unseres Nachnamens LESSING haben wir einen Wert gefunden, den wir kommunizieren und vor allem leben wollen. Anschließend haben wir die Angestellten eingebunden. Zuerst haben wir in einer anonymen Befragung ihre Sicht der aktuellen Arbeitssituation abgefragt, dann sind wir in Gruppenarbeit eingestiegen. Gemeinsam haben wir beispielsweise unsere alte Betriebsordnung durch einfache und klare Leitlinien ersetzt, hinter denen wir alle stehen.

Welche Ergebnisse haben Sie im Beratungsprozess erarbeitet?
Vor allem haben wir unser Betriebsklima spürbar verbessert und an unserer Kommunikation gearbeitet, denn beides spielt eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit der Beschäftigten. Wir wollen auch aus unseren täglichen Arbeitsgesprächen den Druck herausnehmen, verzichten deshalb jetzt bewusst auf aggressive Begriffe und das Wort „müssen“ und versuchen, zukünftige Termine nicht vor ihrer Zeit zu thematisieren. Zuletzt haben meine Frau und ich ganz konkret unsere Wertschätzung den Angestellten gegenüber zum Ausdruck gebracht: Bei einer „Wir-sagen-Danke-Aktion“ haben wir sie im Salon mit einem kleinen Fest überrascht und einen Abend lang für sie gearbeitet. Insgesamt tun wir jetzt auch im Bereich Gesundheit mehr für unsere Beschäftigten. Durch eine Kooperation mit dem örtlichen Fitnessstudio können sie dort günstiger Mitglied werden. Außerdem haben wir uns physiotherapeutisch beraten lassen.

Gab es für Sie einen „Aha-Moment“?
Es gab sogar mehrere prägende Momente. Zum Beispiel, als zum ersten Mal unser neu ausgearbeitetes Unternehmensleitbild schwarz auf weiß vor mir lag. Das nächste Aha-Erlebnis hatte ich, als ich verstand, wie entscheidend das Betriebsklima durch die Sprache beeinflusst wird, die wir im Arbeitsalltag verwenden. Schon durch kleine Änderungen in der Kommunikation konnten wir hier viel verbessern. Der größte „magische Moment“ war jedoch unsere „Wir-sagen-Danke“- Aktion, die wir in unterschiedlicher Form für Kunden und Mitarbeiter veranstaltet haben. Kunden und Kollegen haben uns hinterher darauf angesprochen und wir bekommen nun Bewerbungen von Friseuren, die davon gehört haben und gerne bei uns arbeiten möchten.

Was raten Sie anderen kleinen und mittleren Unternehmen in Sachen Gesundheitsförderung?
In der Friseurbranche wird oft versucht, mit Preisdumping neue Kunden zu gewinnen. In meinen Augen ist das der falsche Weg, denn schlechte Bezahlung und sinkende Qualität machen auf Dauer weder Beschäftigte noch Kunden glücklich. Ich kann jedem Kollegen nur raten, stattdessen in die Gesundheit und die Zufriedenheit der Beschäftigten zu investieren und Beratungs- und Förderangebote in diesem Bereich zu nutzen. Aus einem solchen Prozess ergeben sich dann neue Perspektiven: mehr Freude an der Arbeit, ein niedriger Krankenstand, neue Marketingansätze, ein spürbar besseres Betriebsklima und ein echtes „Wir-Gefühl“. Wenn die Beschäftigten sagen „Der Salon ist mein zweites Zuhause“, dann spüren das die Kunden und kommen gerne wieder.

Quelle: psyGA

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